Aktuelles 2020

Eine starke bürgerschaftliche Kraft: Freundeskreis-Jahresheft 2019/20 erschienen

Er ist eine starke bürgerschaftliche Kraft und agiert seit Bestehen der Bunderepublik an der Seite der Evangelischen Akademie Tutzing: der Freundeskreis der Akademie, der im vergangenen Jahr sein 70-jähriges Jubiläum feierte. In der unmittelbaren Nachkriegszeit hatten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Bayern an den ersten Tagungen im Schloss Tutzing teilgenommen und wollten am Aufbau demokratischer Strukturen mitwirken. Seitdem sind kontinuierlich an vielen Orten in Bayern „örtliche Freundeskreise“ aktiv. Sie sind Orte für Diskurs und Debatte nach dem Vorbild der Akademie. Derzeit bilden bayernweit rund 1200 Freundeskreis-Mitglieder eine lebendige „zivilgesellschaftliche Abteilung“ der Evangelischen Akademie Tutzing.

 

Jetzt ist das neue Jahresheft des Freundeskreises erschienen, das über die engagierte Bildungsarbeit der Evangelischen Akademie Tutzing und ihres Freundeskreises berichtet. Das 140 Seiten umfassende Heft lässt die Jubiläumsaktivitäten Revue passieren und Tagungen und Debatten, Ausstellungen und Reisen des vergangenen Jahres noch einmal lebendig werden. Das Studienleiterteam der Akademie informiert über seine Arbeit und die örtlichen Freundeskreise stellen ihre Projekte und Aktivitäten der Jahre 2019 und 2020 vor. Das Heft erzählt auch von Freundschaft und Begegnungen im Freundeskreis der Evangelischen Akademie Tutzing und bezeugt, dass die Mitglieder des Freundeskreises seit 70 Jahren verlässliche Freunde der Akademie sind. Akademiedirektor Udo Hahn sagt deshalb über die Arbeit des Freundeskreises: „Auf diese Unterstützung bauen wir auch in Zukunft.“

 

Wer mehr über die engagierte Bildungsarbeit der Evangelischen Akademie Tutzing und ihres Freundeskreises wissen möchte, kann das neue Jahresheft anfordern in der Geschäftsstelle des Freundeskreises der Evangelischen Akademie Tutzing, Schloss-Straße 2+4, Tel.: 08158/251-130, kontakt@freundeskreis-ev-akademie-tutzing.de.

„Zwischen Pathos und Pastos“: ein Lehmpfuhl wirbt für den Freundeskreis

Er gilt als Shootingstar des zeitgenössischen Realismus. Er sagt von sich selbst „Mein großes Thema ist das Licht“. Die Sammlung Würth widmet ihm derzeit eine große Werkschau und er hat ein reizendes, lichtdurchflutetes Ölbild von der Schlossterrasse Tutzing gemalt. Dieses Bild wirbt seit fünf Jahren für die Bildungsangebote des Freundeskreises der Evangelischen Akademie Tutzing, denn es ziert jeden Programmflyer, jedes Reiseangebot, jedes Plakat des Freundeskreises und auch das große Jahresheft.

 

Ein Glücksfall, dass Christopher Lehmpfuhl 2001 einen Sommer malend in Tutzing verbrachte, ein Glücksfall, dass eine Tutzinger Galeristin – unser Freundeskreismitglied Anne Benzenberg - das kleine Gemälde von der Schlossterrasse dem Künstler abkaufte, ein Glücksfall, dass der Freundeskreis es 2015 erwerben konnte. Seitdem hängt das Werk nun im Schloss Tutzing in einem der Salons dekorativ über dem Kaminsims.

Aber damit war die Karriere dieses Bildes noch nicht zu Ende: für den Freundeskreis wurde das Motiv von der Schlossterrasse zum „Imageträger“. Aus heutiger Sicht eine kluge Entscheidung, wirbt doch nun das Werk eines inzwischen international anerkannten Künstlers für die Bildungsarbeit des Freundeskreises der Evangelischen Akademie Tutzing e.V.!

 

„Zwischen Pathos und Pastos“ titelt die Lehmpfuhl-Ausstellung, die das Museum Würth in Künzelsau noch bis zum 15. März 2020 zeigt (Informationen unter www.kunst.wuerth.com).

Das Museum erklärt diesen Ausstellungstitel: „In der klassischen Rhetorik gilt das Pathos als eine der Grundformen der Rede, die Überzeugung des Publikums durch emotionale Appelle. Wer vor Lehmpfuhls Werken steht, wird mitgenommen in die je eigene Stimmung des Bildes.“ Das Bild von der Schlossterrasse sollte demnach viele Menschen für die Angebote der Evangelischen Akademie Tutzing und ihres Freundeskreises begeistern.

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